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Omegon Fernglas-Montierung: Wie Sie mit einem Fernglas über den Himmel surfen

5. Dezember 2016, Marcus Schenk

Es ist einfach wunderbar: ein Blick mit dem Fernglas in den Himmel. Wandern über die Sternfelder der Milchstraße. Dort eine Abzweigung zum nächsten Nebel zu nehmen. Und dann zurück zur Andromeda-Galaxie.
Mit einem Großfernglas den Himmel zu erkunden macht wahnsinnig viel Spaß. Wenn da dieses Problem mit dem Gewicht nicht wäre.

Das perfekt austarierte Nightstar 20x80 Fernglas

Das perfekt austarierte Nightstar 20×80 Fernglas

Ein Stativ ist ein Muss, sonst werden schon nach wenigen Minuten die Arme schwer. Doch ein Großfernglas wiegt meist mehrere Kilogramm und die meisten Stativköpfe sind deshalb überlastet. Die Praxis: Bei über 45° Neigung rutschen viele Köpfe durch, denn die Reibung wird zu stark.

Doch jetzt gibt es eine Lösung: Die Omegon Fernglasmontierung.

Sie besteht aus einer 580 mm langen Schiene (in Aka-Swiss-Rail-Norm) und einem 1kg Gegengewicht. Auf der anderen Seite fixieren Sie Ihr Großfernglas. Das alles montieren Sie auf Ihren Stativkopf. Schon sind alle Probleme verschwunden.

Durch das perfekte Austarieren Ihres Feldstechers wird der Stativkopf entlastet und macht jede Bewegung mit.

Die Kräfte halten sich die Waage
Wenn Sie die Reibung Ihres Stativkopfes nur leicht anziehen, schweben Sie förmlich über den Himmel. So führen Sie Ihr Fernglas einfach von einem Objekt zum anderen. Und kümmern Sie sich nicht um streng angezogene Klemmungen. Es ist fast so, als würden Sie mit dem Fernglas auf den Wellen des Lichts über den Himmel surfen.

Einige Produktempfehlungen für die Omegon Fernglashalterung:

Ferngläser:
•    Omegon Nightstar 15×70
•    Omegon Nightstar 20×80
•    Omegon Argus 11×70
•    Omegon Argus 20×80

Stative und Stativköpfe:
•    Omegon Aluminium-Dreibeinstativ Stativ Titania 800 + 3D-Panoramakopf 500 + Novoflex Swiss-Rail-Profil
•    Manfrotto Aluminium-Dreibeinstativ 475 B Pro Digital
•    Cullmann Stativ-Panoramakopf CONCEPT ONE OH4.5V
•    Manfrotto Videoneiger MVH500AH Fluid + Novoflex Swiss-Rail-Profil

Wie gut sind die Omegon Pro Filter? Ein Praxistest bei Abenteuer Astronomie

23. November 2016, Marcus Schenk

Nebelfilter steigern die Kontraste zwischen Objekt und Himmelshintergrund. Sie verstärken schwache Objekte oder kitzeln mehr Details heraus. Kurz: Sie macht dort etwas sichtbar, wo wir fast nichts mehr oder nur wenig sehen. Filter sind für ein Teleskop wie ein Verstärker für eine Gitarre. Doch es gibt Unterschiede in der Qualität. Jetzt hat das Astronomie-Magazin Abenteuer Astronomie die Omegon Pro Nebelfilter unter die Lupe genommen. Das Ergebnis lesen Sie in einem aktuellen Testbericht.

omegon-pro-filter

Jeder einzelne Omegon Pro Filter wird in unserer optischen Werkstatt gemessen und erhält ein eigenes Prüfprotokoll

Hier zusammengefasst: Die besten Zitate aus dem Bericht

Die Hobbyastronomen Christoph Kunze und André Knöfel testeten die Filter im Labor und unter realen Bedingungen am Teleskop. Und das sind die besten Zitate aus dem Bericht »Filter für alle Fälle« Abenteuer Astronomie 6, Dezember/Januar 2017, S. 60-63.

»Zur Haptik der Filter selbst kann man sagen, dass das Gewicht-Größe-Verhältnis einen durchaus wertigen Eindruck vermittelt.«

»Das Ergebnis zeigte, dass es keine Reflexe gab und alle Filter homofokal waren.«

»Alle Filter liefern ein verzerrungsfreies Bild und verändern dabei die Schärfe bis zum Rand nicht«

»Auffällig ist auch ein größerer Durchlass des UHC-Filters im Infraroten, was für fotografische Aufnahmen wichtig sein kann […]«

»Die Filter der Pro-Serie hinterlassen einen soliden Eindruck.«

»Neben einer sehr guten Verarbeitung besitzen sie visuell und fotografisch Eigenschaften, die dem Preissegment gerecht werden.«

»Auch die anderen Filter sind untereinander homofokal und können dadurch sinnvoll an einem Filterrad zur visuellen Beobachtung genutzt werden.«

»Solide Verarbeitung sowie sehr gute und dank der Prüfprotokolle transparente optische Eigenschaften machen die Filter dieser Reihe empfehlenswert für Beobachter, die Wert auf Qualität und optische Güte legen […]«

Sie wollen den ganzen Testbericht lesen? Das lohnt sich! Hier gehts zum Download-Artikel: „Filter für alle Fälle“

Gratis: Der Testbericht Filter für alle Fälle

Gratis: Der Testbericht Filter für alle Fälle

Interessiert? Dann schauen Sie sich doch die Omegon Pro Serie in unserem Onlineshop an. Wie wär es mit einem Weihnachtsgeschenk für sich selbst? Oder vielleicht für einen Astrofreund?

 

Omegon V-Power: gestählte Okularauszüge für bessere Astrofotos

14. November 2016, Marcus Schenk

Wer Astrofotos macht, steht vor vielen Herausforderungen. Eine davon sind scharfe Astrofotos. Es ist nicht so leicht in der Nacht, schwach glimmende Sterne und Nebel zu fokussieren. Ein perfekt nachgeführtes Astrofoto, aber unscharf? Unvorstellbar!

Dafür gibt es jetzt die richtige Bühne: die neuen Omegon V-Power Okularauszüge. Damit Ihr Astrofoto nicht zum Drama wird, sondern zu einer Story mit Happy-End.

Nur echt mit dem V: Der V-Power High-End-Okularauszug

Nur echt mit dem V: Der V-Power High-End-Okularauszug. Hier zu sehen am Omegon Advanced Newton-Teleskop

Was zeichnet die V-Power Auszüge aus?

Anstatt aus weichem Alu, bestehen die V-Power Auszüge an wichtigen Stellen aus Edelstahl. Starke V2A-Kugellager und Edelstahl-Streifen sorgen für eine präzise Fokussierung. Eine Dual-Speed 1:10 Untersetzung schafft die Grundlage für ein feinfühlig scharfgestelltes Astrofoto, über die Lasergravur finden Sie schnell frühere Einstellungen wieder. Und wenn Sie in Zukunft alles mit einen Motor steuern wollen, ist auch das möglich.

Mit dem V-Power Sucherschuh schließen Sie jetzt auch Ihr Sucherfernrohr an. Einfach die Basis auf den Auszug aufstecken – und fertig!

Mit diesen Sets schließen Sie den Auszug einfach an Ihr Teleskop an

 

Die V-Power-Serie gibt es in verschiedenen Versionen: für Ihr Newton oder Schmidt-Cassergrain Teleskop. Im Set mit den passenden Adaptern bieten sie eine Plug&Play-Lösung. Fixieren geht also ganz leicht und in wenigen Schritten.

Mehr erfahren? Hier gehts zum Fokussierer für bessere Astrofotos.

Omegon Apochromat 102mm und 127mm Triplet: Der „Volksapo“ wurde verbessert

22. September 2016, Marcus Schenk

Wer das erste Mal durch einen Apochromaten blickt ist meist restlos begeistert. Doppelsterne, Sternhaufen oder Planeten: Bei diesen Objekten steht ein Apo – ganz klar – auf der Pole Position der Teleskope. Die beiden Beststeller von Omegon sind die 102mm und 127mm Triplet-Apochromaten – im Program seit 2010! Jetzt wurden sie überarbeitet und deutlich verbessert. Und das Beste: Der Preis ist gleich geblieben.

Erfahren Sie jetzt was alles verändert wurde und somit die Geräte für Amateurastronomen interessanter denn je macht:

127mm Apochromat mit justierbarer Linsenfassung

1. Justierbare Linsenzelle

Damals waren die Teleskope natürlich justiert, doch ein Nachjustieren war nur schwer möglich. Zumindest musste man genau wissen, was man tut. Jetzt ist das anders! Wir haben eine völlig neue und temperaturkompensierte Linsenzelle entwickelt, die das Justieren so einfach wie Dreiradfahren macht – naja fast. Mit jeweils vier Justage- und Fixierschrauben justieren Sie das Objektiv. Das geht ganz einfach mit einem Sechskantschlüssel zum Beispiel am Polarstern.

triplet-blog

APO 102/714 Triplet mit eingezogener Taukappe

2. Sucherschuh

Der Sucherschuh mit DoppelT-Profil wurde gegen einen gängigen im Vixen-Style ausgetauscht. Sie können nun fast jedes beliebige Sucherfernrohr oder LED-Sucher montieren. Das bedeutet für Sie mehr Freiheit der bei Auswahl, denn früher passten nur wenige Modelle.

3. Geeignet für Binokular-Ansätze

Nicht alle benutzen sie, dabei lösen sie bei der Beobachtung einen WOW-Effekt aus. Binokulare ermöglichen es mit zwei Augen zu beobachten und liefern plastische Eindrücke. Besonders bei Mond und Planeten sind sie fantastisch. Damit Sie ein Binokular problemlos verwenden können, wurde die Tubuslänge etwas verkürzt, damit mehr Fokusraum für den Anschluss entsteht. Jetzt können Sie ein Binokular mit Zenitspiegel verwenden.

4. Verstärkte Prismenschiene

Beim ständigen Auf- und Abbauen eines Teleskops kann die Prisenschiene ganz schön leiden. Immer wieder bohren sich die Schrauben der Montierung in das weiche Aluminium und hinterlassen Kratzer und manchmal tiefe Kerben. Damit die Prismenschiene Ihres Apo auch nach Jahren noch nutzbar ist, wurde sie mit einer Edelstahlplatte verstärkt. Jetzt entstehen keine Kratzer und kratertiefe Kerben mehr.

So bleibt die Prismenschiene heil

5. Einziehbare Taukappe

Die Taukappe ist jetzt ein- und ausziehbar und nicht mehr aufsteckbar.

Übrigens:
Jeder Apochromat wird werksseitig mit einem Messprotokoll ausgeliefert. Darüber hinaus prüfen wir die Justage jedes einzelnen Telekops und legen ein Testbild der Justage bei. Aber wussten Sie, dass wir Ihr Teleskop auf Wunsch auf unserer optischen Bank prüfen? Vom Sterntest in Autokollimation bis zum interferometrischen Test.

Push+ Objektfinder: Mit Teleskop und Smartphone zu den Sternen

10. August 2016, Marcus Schenk

Sie kennen das sicher von Ihren eigenen Beobachtungen: Sie suchen eine Galaxie in einer sternlosen Region, blicken kritisch auf Ihre mit Rotlicht beleuchtete Sternkarte. Und überlegen, wie Sie sich dem Objekt am besten nähern.

Objekte zu finden ist manchmal eine große Herausforderung. Machen Sie es sich doch leichter! Mit dem neuen Push+-System von Omegon. Aber was soll das mit einem Smartphone zu tun haben?

as-omegon-pushplus-de

 

Hinter dem Namen verbirgt sich ein brandneues Objektfinder-System von Omegon – in Form eines Dobson-Teleskops. Ausgestattet mit digitalen Encodern und Bluetooth verbinden Sie drahtlos Ihr Smartphone + App (oder auch den PC) mit dem Teleskop. Mit einem Push+ Teleskop finden Sie Objekte auf dem schnellsten Weg. Damit gelingt jeder Astroabend!

Omegon Push+ Produkte gibt es derzeit als 8-Zoll Dobson-Teleskop oder separat als Dobson-Montierung (Rockerbox) mit GP-Aufnahme für Ihren eigenen Tubus.

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie gleich die Produktseiten von Teleskop und Montierung für mehr Infos.

Universe2go: Das halten die großen Astromagazine von der Sternenbrille (1 Kommentar)

6. Juni 2016, Marcus Schenk

Viele Journalisten hatten es bereits in der Hand und nahmen es unter die Lupe: das Universe2go Handplanetarium. Doch für Amateurastronomen ist ein Test durch andere Amateurastronomen besonders interessant. Denn wer schon seit Jahren Astronomie als Hobby betreibt, interessiert sich natürlich für die Sichtweise seiner Astro-Kollegen.

Die bekannten Magazine Sterne und Weltraum und Abenteuer Astronomie (bis vor Kurzem Interstellarum) haben große Testberichte über diese bisher einzigartige Sternenbrille veröffentlicht. Die Autoren der Tests berichten direkt aus der Praxis, denn sie sind selbst langjährige und begeisterte Hobbyastronomen.

Das Fazit der Zeitschriften:

Der Testbericht von Sterne und Weltraum

Der Testbericht von Sterne und Weltraum

 

Gottwald, Michael: „universe2go. Die smarte Brille für Sterngucker“, Sterne und Weltraum Nov. 2015, S. 47-78.
„Das Handplanetarium »universe2go« hinterlässt einen positiven Eindruck: Es ist wirklich erstaunlich, wie gut die Objekterkennung funktioniert …“


 

 

 

 

 

 

 

Der Testbericht von Interstellarum

Der Testbericht von Interstellarum

 

Fiebinger, Stefan: „Augmented Reality meets Sternhimmel“, Interstellarum Dez/Jan 2016, S. 60-63
„Universe2go bietet allen Himmelsinteressierten einen Blick, wie man ihn bis dahin noch nicht kennt. Das Prinzip der Augmented Reality eignet sich hervorragend, um vor allem Neueinsteigern die Beobachtung der Sterne schnell und einfach näher zu bringen.“
 

 

 

 

 

 

 

Sie interessieren sich für die kompletten Testberichte? Dann haben wir eine gute Nachricht. Sie finden die beiden Artikel in voller Länge als Download auf unserer Website oder als Direktlink in diesem Beitrag.

Omegon auf dem NEAF 2016

4. April 2016, Anita Maier

Am nächsten Wochenende, dem 9. und 10. April, findet das Northeast Astronomy Forum in New York statt. Das NEAF ist eine der größten Teleskopausstellungen der Welt und das Thema des diesjährigen Forums ist „Pluto Mania“.

Omegon hat einen Stand voller Teleskope, Kameras, Filter, Okulare, Ferngläser und jede Menge anderes Zubehör. Bei uns gibt es also allerhand praktisches rund um die Astronomie. Über das Internet sieht man Bilder und Beschreibungen, kann die Produkte aber nicht in die Hand nehmen. Deswegen sind solche Messen die optimale Gelegenheit die Produkte live zu erleben.

Auch Universe2go hat bisher auf solchen Messen viel Zuspruch erhalten. Nicht nur Astronomie-Neulinge, sondern auch Experten, Wissenschaftler und Technologiefans waren von unserer innovativen Sternenbrille und ihren Funktionen begeistert. Wir freuen uns darauf, auch dem New Yorker Publikum unser spannendes Produkt näher zu bringen.

Und sollten Sie nicht vorbeikommen können:
Wir halten Sie hier im Blog über alle Messeereignisse auf dem Laufenden!

NEAF Headline

Jetzt wissen Sie endlich ob Ihre Filter halten, was sie versprechen

18. Februar 2016, Marcus Schenk

Für Planetenbeobachtung, Fotografie oder der Beobachtung von Nebelobjekten: Es scheint, als ob es für alles einen Filter gibt. Entsprechend groß ist auch das Angebot der Hersteller.
Doch oft steht auch eine Frage im Raum: „Ist mein Filter wirklich gut?“ Natürlich, ich kann den Filter praktisch testen. Aber wenn ich keinen Vergleich habe, weiß ich nicht, ob er auch genügend Kontrast bringt. Ich will meine kostbare Zeit unter dem Sternenhimmel nicht mit einer zweitklassigen Beobachtung verbringen.

Filtertest

In der optischen Werkstatt können astrononomische 1,25″ oder 2″ Filter gemessen werden.

Filtermessung bei Astroshop.de

Wir bieten Ihnen ab sofort einen neuen Service an: Wir messen Ihre Okularfilter. Unsere optische Werkstatt wurde dazu mit einem hochmodernen UV-VIS Spektrometer erweitert. Die Bandbreite der Messungen reicht von 190-1100 Nanometern, also vom UV-Bereich bis in das infrarote Licht. Wir stellen fest, ob Ihr Filter die entsprechenden blockt, bzw. passieren lässt. Nicht selten kommt es bei günstigen Filtern vor, dass beispielsweise ein UHC Filter eine verschobene OIII Linie bei 501nm hat und nur noch wenig Licht in dem Bereich durchlässt.
Albert Einstein sagte zwar: „Phantasie ist wichtiger als Wissen…“ aber im Fall von astronomischen Filtern zählt ganz klar das Wissen um die Qualität.

Beispiel eines Reports.

Beispiel eines Reports.

 

Welche Filter können Sie testen lassen?

Im Prinzip alle 1,25″ und 2″ Filter. Es ist egal ob Sie einen Mond-, Farb- oder Nebelfilter zum Test geben. Besonders interessant sind aber Nebelfilter, die aus einer Vielzahl dielektrischer Schichten aufgebaut sind.

Was bekommen Sie genau?

Sie erhalten nicht nur eine einfache Grafik, sondern einen genauen Report, der die Transmissionskurve aufschlüsselt.

Er umfasst:

•    eine Grafik über den Verlauf der Transmissionskurve
•    einen Report mit Messpunkten, die Ihnen genau sagen, an welcher Stelle wieviel Licht durch den Filter kommt.

Was kostet das Ganze?

Eine Filtermessung inklusive Report kostet nur EUR 19,90 + Versandkosten.

Sie wollen gleich mit uns über Ihre Filter sprechen? Oder Sie haben noch Fragen? Dann wählen Sie einfach das Produkt Omegon Filtermessung in unserem Shop aus und über den Button „Kundenservice kontaktieren“ können Sie dann Kontakt mit uns aufnehmen.

Wir freuen uns, Ihre Filter genau unter die Lupe zu nehmen!

Omegon Teleskop ist Testsieger im Produktvergleich

9. Februar 2016, Anita Maier

Das Internetportal Verbraucherwelt.de ist ein Service des Fachverlags für Verbraucherinformation. Das Onlineportal bietet seinen Lesern eine detaillierte und vor allem  objektive Kaufberatung für Produkte aus den unterschiedlichsten Alltagsbereichen.

In der Kategorie Sport & Freizeit wurden unter anderem Teleskope getestet. Dabei ist unser Modell Omegon N 130/920 EQ-2 im Vergleich mit neun anderen Teleskopen zum jeweiligen Testzeitpunkt als Testsieger hervorgegangen.

Omegon Teleskop N 130/920 EQ-2

Omegon Dobson Teleskop: Ein einfacher Weg, die Sterne zu erkunden

21. Januar 2016, Marcus Schenk

Himmelsbeobachter spalten sich häufig in zwei Lager: Die „Computer-Teleskop“-Nutzer und die „Ich-finde-meine-Objekte-selber“-Nutzer. Für beide Seiten gibt es viele Argumente, warum sie ein bestimmtes Teleskop vorziehen. Dobson Teleskope, wie das Omegon Dobson 203/1200, gehören in die zweite Kategorie. Es sind Teleskope, die völlig ohne Technik oder Elektronik auskommen. Hier hat ein Hobbyastronom noch alles selbst in der Hand. Er muss den Himmel kennen, sich mit Sternkarten und Sternatlanten auseinandersetzen und mit einer Rotlichtlampe arbeiten. Und sich schließlich per Starhopping dem Objekt nähern und es finden. Für Hobbyastronomen, die Dobson-Teleskope nutzen, teilt sich das Beobachten in zwei Bereiche:

•    Das Aufsuchen
•    Das Beobachten

Das Aufsuchen eines Objekts ist dabei mindestens genauso wichtig wie das Beobachten. Es ist einfach schön, wenn man ein schwaches Objekt eigenhändig gefunden hat. Ein tolles Erfolgserlebnis und manchmal hat man sogar den Eindruck, ohne Technik der Natur näher zu sein. Ein positiver Nebeneffekt: Man lernt den Himmel in grandioser Weise kennen. Übrigens wusste das schon Johann Wolfgang von Goethe, als er sagte: „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ Er dachte dabei sicher nicht an den Sternenhimmel, aber das Zitat können wir direkt auf das Beobachten mit einem Dobson-Teleskop übertragen, oder?

Omegon Dobson

Omegon Dobson 203/1000m

Das Omegon Dobson 203/1200mm und was daran besonders ist

Das 8″ Omegon Dobson Teleskop ist eine brandneue Eigenentwicklung. Sicher, es sieht klassischen Dobsonteleskopen recht ähnlich. Es besitzt einen parabolischen Hauptspiegel, einen Crayfordauszug und eine Rockerbox. Das Rad wurde nicht neu erfunden, doch einige Dinge sind anders:

203mm Spiegel: Mit 203mm Fläche sammelt der parabolische Hautspiegel 3% mehr Licht als ein normaler 200mm Spiegel.

Die Rockerbox: Sie wurde auf geringes Gewicht für leichten Transport optimiert. Nichts ist lästiger, als ein sehr schweres Teleskop. Die Rockerbox allerdings besitzt vier große Ausschnitte. Damit kommt sie auf ein Gesamtgewicht von ca. 10kg und ist damit 1,3kg leichter als ein vergleichbar gemessenes 8″ Dobson eines anderen Herstellers.

Die Friktionsklemmung

Die Friktionsklemmung

Das Höhenrad und die Klemmung: Hier kommt ein neuentwickeltes Friktionssystem zum Einsatz. Es besteht aus zwei 142mm Polyamid Höhenrädern, die in einer T-Führung laufen und den Sitz des Tubus stabiler machen.

Bei vielen anderen Dobson-Teleskopen liegt der Tubus nur auf Rollen, wird aber nicht aktiv geführt. Mit dem neuen Friktionssystem stellen Sie stufenlos die Reibung für die Höhenachse ein. Damit sind auch schwere Okulare oder Binokulare einsetzbar.

Teflonpad

Teflonpad

Große Teflonpads: Der Weg im Azimut läuft bei diesem Dobson weich und präzise. Das ist möglich durch den Einsatz von drei großen 45mm Teflonpads und der Grund warum es auch hier Unterschiede zu anderen Dobsonteleskopen gibt.
Ein weiterer Vorteil: Sie können die Teflonpads auch nach innen versetzen und so die Adhäsionskraft und den weichen Lauf individuell anpassen.

Breite Füße: Ein fast unbemerkter Faktor, für die Beobachtung aber wichtig: die Füße. Denken Sie an Wiesen, Wege, Felder – der Untergrund bei der Beobachtung ist oft weich. Schmale Füße versinken sofort im Erdboden. Daher besitzen die Füße des Omegon Dobson eine flächige Auflage.

Übrigens: Das Omegon Dobson Teleskop 203/1200mm können Sie auch ganz nach Ihren eigenen Wünschen zusammenstellen. Erkunden Sie einfach mal unseren Konfigurator und entscheiden Sie, welchen Okularauszug oder welchen Sucher Sie wollen.

22.10.2020


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