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Omegon Off-Axis-Guider Off-Axis Guider
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Artikelbeschreibung des Herstellers:

Omegon Advanced Off-Axis Guider - mit Leichtigkeit die Sterne guiden

Der Omegon Off-Axis-Guider bietet Ihnen einen einfachen Weg das Teleskop exakt für Ihre Astrofotos nachzuführen. Man muss nicht unbedingt ein großes und schweres Leitrohr montieren, denn es geht auch einfacher. Ihr Teleskop verträgt nur noch wenig Zuladung und Sie möchten es nicht überlasten?

Der Off-Axis-Guider ist extrem kompakt gebaut und wiegt nur 200 Gramm. Daher ist er auch bestens für die Fotografie Sie mit kleineren Teleskopen/Montierungen geeignet.

So einfach funktioniert der Off-Axis Guider

Der Off-Axis Guider wird bequem an Ihren 2" Okularauszug gesteckt und geklemmt. Kameraseitig bietet er Ihnen ein T-2 Gewinde - der Standard für eine problemlose Adaption Ihrer Kamera. Fotografieren Sie mit einer digitalen Spiegelreflex-Kamera, benötigen Sie nur noch einen passenden T-Ring - das war's schon.

Passiert das Licht den Off-Axis-Guider, wird ein kleiner Teil über ein kleines seitliches Prisma ausgelenkt. In eine 1,25" Öffnung können Sie nun Ihr Fadenkreuzokular oder Autoguider einsetzen. Sobald Sie einen passenden Leitstern im Gesichtsfeld gefunden haben, können Sie gleich loslegen.

Langzeitbelichtungen - Punktförmige Astrofotos

Sicher haben Sie schon viele schöne Astrofotos gesehen. Prächtige Galaxien mit imposanten Spiralarmen, rot leuchtende Wasserstoffnebel, Kugelsternhaufen deren unzählige Sterne wie auf Samt gebettet sind. Alle diese Fotos sind durch Langzeitbelichtungen entstanden - Fotos, die man mit einem Off-Axis-Guider aufnehmen kann.

Sie können die Nachführung nun genau kontrollieren und Deep-Sky Aufnahmen mit perfekt punktförmigen Sternen erhalten.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Off-Axis-Guider für punktförmige Astrofotos
  • spart Gewicht: Wiegt nur 200 Gramm
  • Einfacher Anschluss an das Teleskop durch 2" Anschluss
  • T-2 Gewinde zum Anschluss der Kamera
  • für punktförmiges Nachführen Ihrer Astrofotos
  • T2-Gewinde für Autoguider

Unser Expertenkommentar:

Beim OAG sind drei T2-Hülsen mit 28mm, 14mm und 7mm inklusive.

Mit diesen Hülsen kann man die Abstände zwischen Off-Axis-Guider, Autoguidingkamera und Astrokamera präzise einstellen.

Der Autoguideranschluss verfügt über eine Schiebefokusierung mit einem Hub von 7mm. Damit kann man die letzten Fokusdifferenzen kompensieren.

Teleskopseitig verfügt der Omegon-OAG über eine 2 Zoll-Steckhülse. Rückseitig hat er einen T2-Anschluss. Die minimale Aufbauhöhe liegt bei 3cm. Beim SC und bei den meisten Refraktoren sind 3cm Backfokus vorhanden. Für Newtons sind 3cm meist zu viel. Hier sollte vor der Bestellung nachgemessen werden, um sicherzustellen dass die 3cm Fokusweg tatsächlich vorhanden sind. Die Anschlüsse für die Guidingkamera und die Astrokamera sind am Auszug rotierbar, ohne das die Position des OAG verändert werden muss. Auch der OAG ist schwenkbar. Er lässt sich über einen Winkel von etwa 100 Grad bewegen, ohne das die Kamera mitrotiert werden muss. Dadurch kann das Prisma einen weiten Bereich überstreichen was die Chance einen Nachführstern zu finden deutlich verbessert. Zudem ist der Kippwinkel des Prismas ist um einige Grad verstellbar, so das ein zusätzlicher Himmelsbereich überschwenkt werden kann. Das Prisma hat eine Kantenlänge von 9mm. Die Chips der Guidingkamerachips sind i.d.R. kleiner und werden daher ausreichend ausgeleuchtet.

Gut geeignete Guidingkameras wären der Orion-Starhoot oder der Starlight Lodestar. Wer nicht mit einem Autoguider arbeiten möchte kann ein klassisches Fadenkreuzokular verwenden. Dazu wird neben dem Fadenkreuzokular noch ein Okularadapter benötigt.

21.07.2018


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