Bei der Astrofotografie ist eine stabile Verbindung zwischen Teleskop und Kamera extrem wichtig. Viele Steckverbinder neigen dazu die Kamera etwas zu verkippen, wodurch dann ein Teil des Bildes unscharf wird. Deswegen versuchen Astrofotografen die Kamera fest mit dem Teleskop zu verschrauben. Dadurch ist es aber nicht mehr möglich z.B. eine Galaxie in Seitenlage schön diagonal im Bild zu platzieren. Hier kommt der Bildfeldrotator ins Spiel. Mit einem Bildfeldrotator können Sie Ihre Kamera oder anderes Zubehör in die gewünschte Orientierung drehen, ohne den Fokus zu verlieren. Die geringe Bauhöhe des Rotators ermöglicht den Einsatz auch bei Systemen mit geringem Backfocus.
Vorteile der Omegonpro und CAA-Rotatoren
- Sauber CNC-gefräst, Gewinde und Rotationsmechanismus verlässlich
- Kein Verkippen beim Rotieren
- Winkelskala (nur bei CAA)
- 2”-Klemmung (nur bei Pro)
Tipp: Damit Sie Ihre Kamera nicht versehentlich vom Rotator abschrauben, drehen Sie die Kamera für eine neue Ausrichtung am besten immer im Uhrzeigersinn.